Als Kenia 2017 ein Verbot von Einwegplastik einführte, wurde es uns unmöglich, unsere lebenswichtigen Hilfsgüter in das Land zu liefern.

Ähnliche Massnahmen wurden auch in anderen Ländern eingeführt, in denen wir tätig sind, und unsere Erfahrungen während der Hilfsmassnahmen in Kenia haben dazu geführt, dass die Abschaffung von Einwegplastik in unseren Hilfsverpackungen für uns höchste Priorität hat.

Dies bot uns die Gelegenheit, unsere Hilfsverpackungen umweltfreundlicher zu gestalten. Wir begannen zu untersuchen, wie wir die Umweltauswirkungen unserer Hilfsmassnahmen reduzieren und gemeinsam Lösungen für Probleme wie Plastikverpackungen und CO₂-Emissionen finden könnten.

Obwohl wir eine relativ kleine Organisation sind, für die Umweltaspekte bei den Mitarbeitern Priorität haben und die uns von der Geschäftsleitung unterstützt wird, konnten wir dauerhafte Änderungen an unseren Hilfsverpackungen vornehmen, was sich äusserst positiv auf unsere Nachhaltigkeitsziele ausgewirkt hat.

Die von uns ergriffenen Massnahmen sind nachahmenswert und realisierbar, und wir hoffen, viele andere Organisationen dazu zu inspirieren, es uns gleichzutun.

Stellen Sie sich das Ausmass der positiven Umweltauswirkungen vor, wenn jede humanitäre Organisation diese Schritte unternehmen würde!

Erfahren Sie, was wir als Nächstes taten und welche wertvollen Lektionen wir daraus gelernt haben.

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Verpackungswiederverwendung in der Praxis

Diese Bilder zeigen, wie Plastikverpackungen zur Herstellung neuer Gegenstände oder zur Wiederverwendung im Haushalt genutzt werden. Samuel in Mosambik (im Bildmitte) verwendet Plastikbänder von Hilfsgütern, um Einkaufskörbe, Schlafmatten und Tabletts herzustellen, die er auf dem lokalen Markt verkauft.

Man outside damaged shelter in Kenya

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